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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Guggenmusig Bünzgeischter

 

Die Saison ist leider wieder zu Ende...

Aber nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht.

Auch in der Nebensaison trifft man uns an diversen Orten, wie auch am Neumitgliederabend, an der Guggenmeisterschaft, und am Motocross Villmergen.

Näheres unter Tourenplan oder auf unserer Facebook - Seite

www.facebook.com/buenzgeischter

 

Falls Du Fragen hast, Dich für uns Interessierst oder sogar Unterstützen willst, darfst Du Dich gerne bei unserem Präsidenten Tobias Strebel melden.

praesi@buenzgeischter.ch

 

 

 

 

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Bünzgeischter Tourenplan

Guggenjahr 2018

 

11.04.2018

Neumitgliederabend - 20:00 Uhr

House of Animus, Bünzen

 

21.04.2018

Guggen Schweizermeisterschaft, Engelburg SG

 

 

 

 

 

Unvergessliche Momente

über die Bünzgeischter

Die Register und unsere Mitglieder

Wir stellen uns vor

Wir sind die Guggenmusik Bünzgeischter, bestehend seit dem Jahre 1990. In der Saison 2017/2018 sind wir 22 aktive Mitglieder. Klein aber fein. Alle unsere Mitglieder und auch Ehrenmitglieder könnt ihr in dem jeweils aufgelisteten Register anschauen.
Unser Motto für die nächsten zwei Jahre ist : "schöön - gruusig!" Unserem Motto entsprechend sind unsere Fasnachts Gewänder gestaltet. Die eine Seite ist hell und schöng gestaltet, die Andere eher dunkel und gruselig.
Nach einem Jahr Pause, werden wir diese Saison wieder einen Fasnachtsball durchführen. Der Ball wird am 27. Januar 2018 in der Kartbahn in Wohlen stattfinden. ! Streicht Euch dieses Datum im Kalender fett an ! Das Ballkonzept wurde komplett überarbeitet, und wir freuen uns mit euch eine "hammer geile" Party feiern zu dürfen!
Wenn ihr mehr über unsere Biografie wissen möchtet, könnt Ihr gerne auf den Link unter unserem Gruppenbild klicken. Da steht vieles, was bei uns in den letzen Jahren geschehen ist.

1990 – 1995: Frühe Jahre
Im Jahre 1990 kam Familie Keusch aus Wohlen AG auf die Idee eine Guggenmusik zu gründen. Zusammen mit einigen anderen Verwandten und Bekannten wurden die Bünzgeischter geboren. Anfänglich nur mit einer Trompete, einem Schlagzeug und einer Pauke bewaffnet, ging es 1991 zum ersten Mal an die Fasnacht. Die kleine Gruppe hatte sich ganz einfach alte Teppiche als „Gwändli“ umgehängt um die Kosten niedrig zu halten! So konnte es weitergehen. Nach und nach kamen andere Personen zur Kleinen Gruppe hinzu. Man konnte sie in den nächsten Jahren im Freiamt, im restlichen Aargau, in angrenzenden Kantonen sowie einige Male in Deutschland bewundern.
1996: Das „verflixte“ 7. Jahr
Nach der Saison 1995/1996 waren die Bünzgeischter bereits über 30 Mitglieder. Doch dann passierte es. Es gab eine Spaltung der Bünzgeischter. Viele der ehemaligen Mitglieder wechselten zu anderen Guggenmusiken und diejenigen, welche dem Verein treu blieben, suchten nach Möglichkeiten den Verein zu retten. Man wollte unbedingt wieder an die Fasnacht! Schliesslich wurden Flyer produziert, um neue Mitglieder anzuwerben. Man verteilte diese an Anlässen, Umzügen und Privat. Mit Erfolg! Über 20 neue Mitglieder konnten so gewonnen werden.
1997: Der Neubeginn
Im Frühjahr 1997 konnte der Verein wie Phönix aus der Asche wieder auferstehen. Die neuen Bünzgeischter waren äusserst motiviert mit der Gugge Neues zu leisten. Plaketten wurden produziert, neue Stücke in Angriff genommen und das Vereinslokal von Boswil nach Bünzen AG ins Restaurant „Altes Rössli“ verlegt. Markus Keusch und seine Familie scheuten keinen Aufwand: Er organisierte sämtliche Aktivitäten in- und ausserhalb der Fasnacht, (Auftritte, Vereinsausflug, Chlaushöck, etc), schrieb Noten, unterrichtete musikalische Kenntnisse bei den verschiedenen Instrumentengattungen und Therese, seine Frau, kümmerte sich wieder um die Gwändli und um den Grind.
1998-2001: Aufbaujahre
Nach einer Saison des Kennenlernens war die Gugge 1998 das erste Mal wieder an der Fasnacht. Und auch dieses Mal wieder war sie von Erfolg gekrönt. Der Ruf der Bünzgeischter verbesserte sich zusehends, es war kein Auftritt wirklich schlecht oder musste abgebrochen werden. Die Motivation der Mitglieder war so gross wie noch nie zuvor. Was folgte, war eine kontinuierliche Steigerung in jeglicher Hinsicht. Markus Keusch gab erstmals Kompetenzen ab. Es wurden Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, welche sich in eigener Verantwortung um gewisse Aktivitäten kümmern sollten. So gab es eine Gruppe Clubhaus, eine Musikkomission, eine Gruppe Events und eine Gruppe Auftritte. Was hier anzumerken ist: Es wurde das erste Mal seit Bestehens der Gugge Anstalten getroffen, ein eigenes Fest zu organisieren. Die spätere „Night of Animus“, die „Geisternacht“!
Doch mit dem zusätzlichen Engagement wurden auch die Anstrengungen intensiver: Der Vereinsausflug, die Fasnacht mit den Auftritten und so weiter. Markus Keusch gab das Präsidium ab und übergab sein Amt einem neuen Präsidenten. Dieser Konnte dieses Amt dann leider doch nicht wahrnehmen und somit wurde Barbara Strebel neue Präsidentin. Somit wurde sozusagen der ganze Vorstand ausgewechselt.
Markus Keusch blieb vorläufig noch Tambourmajor und „Notenschreiber“. Die Stücke wurden unter seiner Leitung ebenfalls intensiver und schwieriger, die Grinden unter der tatkräftigen Leistung von Urs Stimpfl immer professioneller und der Rhythmus feinfühliger. Doch leider wurden die zwischenmenschlichen Konflikte langsam wieder grösser. Es gab immer mehr Gerüchte und kleinere Konflikte, erst unterschwellig, später offen ausgetragen. Diskussionen in Proben wurden irgendwann so geführt, dass jede Talkshow erblassen würde. So durften die Zustände längerfristig nicht bleiben! Einige Jahre vergingen ohne grosse personelle Änderungen. Doch die Konflikte wurden immer offensichtlicher mit derselben Stetigkeit, mitwelcher auch die Professionalität der Gugge stieg.

Einige andere wichtige Details dieser Zeit: Die Night of Animus wurde insgesamt drei Mal durchgeführt, das Clubhaus innen neu gestaltet und mit einem „Tag der offenen Tür“ feierlich eingeweiht. Zudem wollte man im Zuge der Professionalität die Bezeichnungen im Vorstand wie in der Privatwirtschaft üblich anglisieren: Aus dem Präsidenten wurde der CEO, aus dem Auftrittsverantwortlichen der Tourenmanager usw. Da diese Idee nicht wirklich auf Gegenliebe stiess, liess man die Sache nach einem Jahr wieder fallen. Und last but not least: Eine Homepage war im Internet aufgeschaltet worden. Unter www.buenzgeischter.ch konnte man ab dem Jahr 1999 sämtliche Infos der Gugge abrufen.
2002: Die ORKS spalten sich ab – Gugge am Abgrund
Markus Keusch inzwischen hatte nun endgültig keine Motivation mehr, an vorderster Front mitzuwirken. Sei dies nun als Präsident oder Tambourmajor. Vermutet wird, dass die ganzen zwischenmenschlichen Keilerein ihm und seiner Familie schwer zu schaffen machten. Er gab anlässlich einer GV seinen Austritt aus der Gugge bekannt. Nun wurden einzelne Mitglieder aktiv und versuchten Markus zum Bleiben zu überreden. Nach langem Hin und Her war er bereit zu bleiben. Leider war, das wissen wir heute, mit dieser Massnahme niemandem gedient. Markus Keusch hatte nach all den Jahren einfach keine Kraft zum Weitermachen mehr und so kam es, wie es kommen musste: Er verliess den Verein mitsamt der Familie. Viele der „alten Garde“, welche mit ihm schon vor dem 7. Jahr zusammen waren, gingen ebenfalls und das mitten in der Saison. Neue Mitglieder zu finden war ein Ding der Unmöglichkeit. Die Gugge schrumpfte und schrumpfte. Beinahe wäre sie aufgelöst worden. Es gab in dieser Zeit wohl niemanden, der sich nicht Gedanken machte, aufzugeben. Und dennoch – man versuchte weiterzumachen, nun halt unter erschwerten Bedingungen. Es wurde trotz Widrigkeiten eine weitere Night of Animus durchgeführt und ebenso ging man an die Fasnacht. Trotzig spielte man grösstenteils die alten Lieder und liess sich nicht unterkriegen. Im Herbst vorher kamen erste Gerüchte auf, die meisten der Weggegangenen hätten eine neue Guggenmusik gegründet. Die ORKS aus Waltenschwil. Dieses entsprach leider der Wahrheit und gewisse Feindschaften der früheren Zeit wurden so natürlich wieder geschürt. Hassgefühle wurden aufgewühlt und man verkehrte lange Zeit nicht mehr miteinander. Vielleicht war die Gründung der ORKS sogar einer der Gründe, warum die Bünzgeischter sich sagten: Jetzt erscht Rächt!
2003: Ära Nova – Jetzt erscht rächt
Es war gewiss ein Glückfall, dass wir mitten in den Wirren des Weggangs der ORKS einen neuen Tambourmajor verpflichten konnten: Thomas Stutz. Mit seiner Hilfe konnten wir einige der Stücke noch fertig einstudieren und das eine oder andere Stück sogar neu lernen. Ein Probeweekend in Amden GL tat sein Übriges: Wir waren gerüstet für die Fasnacht, trotz der wenigen Aktiven, die wir noch warne. Auch dieses Jahr, in welchem wir also die zweite Existenzkriese hatten, wurde erfolgreich beendet. Anschliessend wurden intensiv Mitglieder mit einer umfangreichen Werbekampagne gesucht. Diese schlug ein wie eine Bombe – wir waren in der nun abgeschlossenen Saison auf einmal doch wieder um die 30 Mitglieder. Auf den Lernerfolgen des vergangenen Jahres wurde aufgebaut. Erneut fand der Vereinsausflug statt, die Night of Animus 5 „Supernova Party“ wurde zum allerersten mal in einem Zirkuszelt über die Bühne gebracht. Neue Gwändli mit einem Schotten-Look wurden gefertigt, die Homepage überarbeitet, das etwas blasphemische Kreuz endlich aus dem Sujet gekippt – etvoilà – sind die Bünzgeischter erneut aus der Asche aufgestiegen. Eine neue Ära hat begonnen: Die Aera Nova.
2004 – 2010: BGB in vollen Kräften
Nachdem die Bünzgeischter nun wieder in einer ansehbaren Grösse und mit gutem Spielerischem Niveau anzutreffen sind, geht es nun dem 20 Jahre Jubiläum entgegen. Nachdem die Night of Animus nich immer das Gebe vom Ei war, sei es von der Lokalität her oder den allgemeinen Umständen haben sich die Bünzgeischter dazu entschieden, ihren Ball im Chillout Boswil durchzuführen. Die Lokalität war vom Platz her optimal, warm, Akustisch gut und die Party konnte mit Food-Zelt, Kaffeestube und grossem Partyfloor steigen. Nach einem gelungenen Ball kommt meistens eine motivierende Fasnacht und so ist es bei der Guggenmusik auch. Die Bünzgeischter und die Night of Animus wurden bekannter und beliebter, die alten Zeiten, die nicht immer das Optimum mit sich brachten gerieten schnell in Vergessenheit. Aufgrund erneutem Wachstum und steigender Beliebtheit waren die Bünzgeicshter wieder gezwungen eine neue, grössere Lokalität für den Hauptanlass des Vereins zu finden. Nach vielen Langen Sitzungen mit der Gemeinde Bünzen, viele Abklärungen und Vorkehrungen durften wir wieder in unserer Heimatgemeinde Bünzen in der Turnhalle unser Jubiläumsanlass steigen lassen. Fazit – Wir sind wieder da, die BGB leben nach 20 Jahren wieder wirklich auf. Mit Franky als Präsident, Martina als Tambi und einem guten Vorstand freuen sich nun nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern auch die steigende Anzahl Passivmitglieder, Gönner und Fans auf die neue schönste Jahreszeit, Wir alle sind glücklich nach 20 Jahren mit vielen Hochs und Tiefs nun die Bünzgeischter zu sein, die sie sind.
2011 – 2015: Die BGB haben doch eine Scheibe
Nachdem der Verein nun bewiesen hat, dass er gewiss jede Hürde meistern kann, war das Verlangen nach einer CD immer grösser. Wir waren stolz auf unsere Gabe, immer einmal mehr aufzustehen als hinzufallen. Unter dem Motto „Ziitreis“ entstand die erste offizielle CD der Bünzgeischter. Auf der CD zu hören sind die neusten Lieder bis hin zu den Klassikern, welche schon über 10 Jahre im alten Repertoire sind. Der Weg war bis zu unserer CD Aufnahme war hart. Wir haben wöchentlich geprobt, damit auch alles klappt. Somit haben die Bünzgeischter seit 2013 offiziell eine Scheibe. Auch die CD Taufe war super! Unsere Gründer, Markus Keusch und Therese Keusch, waren auch dabei. Wir ernannten Sie als CD Gotti und CD Götti. Ausserdem wurden sie auch noch gleich Ehrenmitglieder. Der Verein steht nun also so da, wie er zu stehen hat. Dies ist auch daran ersichtlich, dass per GV 2015 nicht ein einziger Austritt aus dem Verein bekannt gegeben wurde.
2016 – 2017: Zeiten ändern sich
Alles wird anders. Einige Mitglieder, welche schon viele Jahre in der Guggenmusig waren, haben uns verlassen. Sie haben nun Familie und möchten mehr Zeit mit Ihnen verbringen. Jedoch haben wir auch viele Neue Mitglieder in den letzten Jahren gewonnen, welche nun das Lead übernehmen können. Die Fasnacht haben wir super gemeistert. Es war eine spannende, intensive aber sehr lustige Fasnacht. Wir freuen uns auf neuen Schwung in der Guggenmusig und freuen uns auf die kommende Zeit.


Name : Nicole Strebel
Funktion : Vize-Rhytmuscheffin, Event Team
Instrument : Pauke
Musik : So chli alles


Name : Rafael Frick


Funktion : Paukenchef
Instrument : Pauke
Musik : "alles wo chüblet"


Name : Andre Koch
Funktion : Anhänger-Chef
Instrument : Pauke
Musik :


Name : Jan Luzio
Funktion :
Instrument : Schlagzeug
Musik : Freiwild


Name : Urs Stimpfel
Funktion :
Instrument :
Musik :

Name : Mathias Rey
Funktion : Rhytmus Chef
Instrument :
Musik :

Name : Fabian Duss
Funktion :
Instrument :
Musik :


Name : Reto Biedermann
Funktion : Tambi, Event Team,vize-Präsi
Instrument : Trompete
Musik : Ziitreis


Name : Manuela Vogler
Funktion : Clubhausteam
Instrument : Trompete
Musik : Techno


Name : Natalie Jeger
Funktion : Tourmanagerin
Instrument : Trompete
Musik : Queer Beet


Name : Melina Vogler
Funktion :
Instrument : Trompete
Musik :


Name : Barbara Rey
Funktion : Gwändliteam und vize-tambi
Instrument : Trompete
Musik :


Name : Jasmin Schaumlöffel
Funktion : Brushteam
Instrument :
Musik : Heavy Metal


Name : Jasmin Thomet
Funktion : Marketingmanagement, Kassier, Trompeten Cheffin
Instrument : Trompete
Musik :


Name : Svenja Schwegler
Funktion :
Instrument : Trompete
Musik :


Name : Britta Küng
Funktion : Posaunencheffin
Instrument : Posaunen
Musik : Hip Hop / Rap


Name : Edith Solange Klinger
Funktion :
Instrument : Posaune
Musik : "was mer halt gern lost. Finds use"



Name : Tobias Strebel
Funktion : Präsident
Instrument : Sousaphone
Musik : "kommt auf die Situation an


Name : Ivan Pranic-Jetelina
Funktion : Aktuar
Instrument : Sousaphone
Musik : Kasperli Theater und drei ???


Name : Sandro Furer
Funktion : Noa Chef
Instrument : Sousaphone
Musik : Durch Band (Mozard)




Name : Arlinda Rushiti
Funktion : Brushteam und Beisitzer
Instrument : Hörnchen
Musik : "Ales was mir gefällt"


Name : Mirko Notter
Funktion : Webseite
Instrument : Hörnchen
Musik : Goa




Name : Mirjam Willi


Name : Tobias Rey


Name : Christof Hafen


Name : Aron Stor





Name : Urs Stimpfel




Name : Reesi Keusch



Name : Markus Keusch



Name : Barbara Strebel



Name : Martina Keusch



Name : Rita



Name : Thomas Wohler (Wolli)



Name : Gian-Claude Christen





Kontakte

Tobias Strebel

Präsident

Bobi ist unser geschätzer Präsi, Grundpfeiler unserer Gugge.

E-Mail

Reto Biedermann

Tambi

Unser Tambi motiviert uns, führt uns durch die Proben, die Auftritte und hat immer ein offenes Ohr für alle Mitglieder.

E-mail

Natalie Jeger

Tourenmanagerin

Nati opfert ihre wertvolle Zeit und organisiert unsere Auftritte mit viel Hingabe..

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