Tag 1 (15.01.2011)

Liebes Tagebuch,

heute hatten wir unseren ersten Auftritt in Wohlen bei den Hirschenschnupfer. Wir mussten 4 Stunden warten... (deshalb entstand auch die Idee ein Fasnachtstagebuch zu schreiben..)
Martina durfte nur Wasser und Tee trinken und Baba machte ihr alles nach.
Ueli hat uns immer genervt... Und hatte uns alles weggegessen. Ueli war sehr böse.
Mischu hatte eine Begegnung mit einer uns unbekannten, sehr hysterischen Frau. Sie hat ihn fast aufgefressen.
Louis aus Züri war auch besoffen... :-)
Um 1.20 Uhr war es endlich soweit und unser Rhythmus weckte uns aus dem Tiefschlaf. Wir gingen durch eine Gasse von singenden Fans, welche auch alle besoffen waren. Beim ersten Lied blies es uns fast von der Bühne, als die Posaunen anfingen zu spielen.
Baba schrie immer nach Wasser, aber es gab nichts. Wir haben sofort beschlossen, das die Hirschen Schnupfer an unserem Ball auch kein Wasser bekommen. :-P äääätsch
Trotzdem glücklich, gingen wir schlafen und unser erster Tag ging zu Ende.

Tag 2 (16.01.2011)

Liebes Tagebuch,

Heute waren wir in Buttwil.
Als Franky in die Halle kam, fragten wir uns, ob er wohl gestern Abend noch überfahren worden war. (Er hat‘s im Rücken)
Dann kam Claude noch vorbei. (Claude der Tod)
Tami und Baba haben festgestellt, dass sie doch nicht ganz so böse sind wie immer alle behaupten.
Mäthu war auch ein wenig seltsam. Er tanzte mit einem blauen Drehlicht auf seinem Kopf, auf dem Stuhl herum.
Manchmal denke ich, unser Verein ist nicht ganz normal, aber ich habe sie trotzdem alle gerne....
Tschüüüüüüüüüssssssss......

Tag 3 & 4 (12.& 13. Februar 20011)

Liebes Tagebuch,

gestern und heute waren wir in Malix bei den Burgfätzern und ich muss mich nun ein wenig beeilen mit schreiben, denn sonst vergesse ich die Hälfte wieder.
Es war ein richtig tolles Wochenende und wir Bünzgeischter waren gestern alle sehr durstig.... Vielleicht ein wenig zu durstig....?! Als wir mit dem Bünzgeischter`s SuperCAR ankamen, mussten wir zuerst eine Wanderung machen, damit wir überhaupt ans Ziel kamen. Wir waren keine zwei Minuten dort, hatten wir schon unser erstes Anhängsel Namens Deborah.... Unsere Unterkunft erinnerte uns eher an einen Batteriehühnerstall als an eine Zivilschutzanlage. Aber für die paar wenigen Stunden Schlaf reichte es aus. Unsere Zimmergenossen waren auch sehr amüsant, da sie mitten im Schlaf zu singen anfingen. Das beste aber war die Waschgelegenheit. Wer sich keine Erfrierungen mit EvEwüfel holen wollte, konnte sich mit dem Wasserkocher Wasser kochen (ist ja eigentlich logisch hä?) und konnte sich so Waschen bevor er sich anschliessend die Nachtcreme von Oilofolaf autragen durfte.
Als wir dann am Sonntag aufstanden
(die einen mit mehr Schlaf und die anderen mit etwas weniger Schlaf) ging es schon bald wieder Richtung Freiamt (übrigens für Alle die nicht wissen wo das Freiamt liegt: Freiamt ist die Verlängerung der Innerschweiz und der Ausläufer von Malix)...
Wir beschlossen schliesslich noch, dass alles was an diesen zwei Tagen geschah nicht uns zu verdanken ist..... NEIN: Röbi ist an allem Schuld! (schliesslich ist Ja ER mit uns ins GR gefahren.... Eigentlich wollten wir nämlich gar nicht dorthin!

Danke vielmals an Röbi für die tolle Carfahrt! Es hat uns allen riesigen Spass gemacht! :-))

Und an alle Burgfätzer: Ihr seid super! Danke für diesen tollen Abend (Nacht) bei euch!!!! :-)

Bis zum nächsten Mal.... Tschüüüüüüss

Tag 5 (18. Febraur 2011)

Liebes Tagebuch,

dieses Wochenende ist nicht so viel los... (ausser, dass unser Evewöfeli Jacqueline ein Jahr jünger wurde als sie im nächsten Jahr sein wird.... kurz gesagt sie hat heute Gburtstag! :-))..... HAPPY BÖRSDEI nochmals!) Wir nennen dies die Ruhe vor dem Sturm.... oder besser gesagt, unsere Auftritte werden dieses Wochenende auf Evwöfelis gelegt, damit wir nächstes Wochenende so richtig durchstarten können.
Trotzdem konnten wir es nicht so ganz sein lassen, und wir waren heute in Niederwil an der Fasnachtseröffnung. Wir wussten nicht so recht, was uns dort erwartete... gespannt fuhren wir nach dem Schminken nach Niederwil. Dort angekommen, sahen wir, dass diese Halle nicht viel grösser war als unser Clubhaus. Ivan war heute auch sehr müde. Dabei ist er ja letzten Samstag vor uns schlafen gegangen.. (Mann wird älter.... :-P) Eigentlich hätten wir in Niederwil früher gespielt, aber wir Büngeischter sind ja flexibel und somit wurde unser Auftritt auf 23.3o Uhr ausgehandelt. in der Halle war es ziemlich heiss und wir dachten, es wäre schon Sommer. Die Bühne mussten wir uns mit Stühlen selbst zusammenbasteln. Zum Glück mussten wir in Malix nicht auf Stühlen stehen um zu spielen, da wären wahrscheinlich die wenigsten oben geblieben.
Nach unserem Auftritt............ hmmmm, ich wies gar nicht, was die Bünzgeischter dann noch gemacht haben, weil ich dann nicht mehr dort geblieben bin....
So, mein liebes Tagebuch, bis nächste Woche!

tschüüüüüüüüüss

Tag 6 (25. 02. 2011)

Liebes Tagebuch,

Heute ist Freitag und wir waren heute in Künten bei den Mu-Ma- Fägern. Da wir unseren Auftritt erst um 1.45 Uhr hatten mussten wir ziiiemlich lange warten. Aber es war trotzdem lustig. Rudolf Roggenmoser hat immer unsere Fahnenträgerin Sandra reingelegt. Rudolf ist manchmal ein kleines Schlitzohr, aber das ist auch gut so! :-)
Viele von uns waren noch in Buttwil am heutugen Abend. Aber das war auch nicht so schlimm.... Vielleicht haben die gedacht, sie hätten in Künten kein Platz mehr in der Halle...? Aber die war ja nicht mal bis zur Hälfte gefüllt, also hätten die schon auch noch reingepasst.
Unser Auftritt zu später Stunde war toll! Wir haben wiedereinmal alles gegeben, und das Publikum tobte, niemand konnte ruhig stehen bleiben... Ja Sie fliippten förmlich aus!!!! ( Dass genau das gegenteil der Fall war, muss ja nicht jeder wissen.)
Nach unserem Auftritt gingen wir auch ziemlich bald nach Hause, weil wir alle ein wenig müde waren!

Tschüüüsss liebes Tagebuch, bis morgen!

Tag 7 (26. 02. 2011)

Hallo mein Tagebuch,

da sind wir schon wieder unterwegs gewesen heute. Und zwar in Villmergen. Viele von uns hatten heute ihr Heimspiel!
Vorallem unser Franky fühlte sich so richtig zu Hause. So sehr, dass er den Heid Heids geholfen hat, die Stühle zusammen zu stellen, damit unsere Villmerger Kollegen nicht mehr soo viel zu tun haben. Danach konnte er es aber nicht sein lassen und hat den Besen in der Deckendeko versteckt. Ob die den wohl noch gefunden haben??!
Unser Auftritt war auch gut. Wie eigentlich immer, wenn wir in Villmergen spielen. :-) Aber auch hier hat sich die Halle relativ rasch geleert...
Trotrtzdem war es wiedereinmal ein gelungener Abend und wir beten heute noch, dass der Petrus morgen ein einsehen mit uns hat, und es nicht gerade Katzen hagelt am Umzug in Dottikon!

byebye

Tag 8 (27.02.2011)

Liebes Tagebuch,

heute regnete es. Das war ja klar..... Wir waren nämlich heute in Dottikon am Fasnachtsumzug. Als wir uns geschminkt hatten, ( Mischu hatte heute eine etwas aussergewöhnliche Gesichtsdekoration) fuhren wir direkt nach Dottikon. Zuerts stärkten wir uns im Restaurant mit einem feinen Mittagessen, welches Nici und Jacqueline nicht ganz so fein fanden. Sie hatten eigentlich einen Wurst- Käse- Salat bestellt, bekamen aber mehr Käse ansttatt Wurst... Wahrscheinlich hatten die keine Cervelats mehr.... Danach mussten wir unseren Platz einnehmen für den Umzug, wir waren ja so ziemlich die hintersten. Deshalb vertrieben wir uns die lange wartezeit mit warten..... :-) Der Umzug war ein weeeeenig laaaaaangsaaaaaam... so spielten wir immmer und immer wieder unser Programm durch. zwischendurch regnete es immer wieder ein wenig. Aber das war uns WURST.. oder doch eher KÄSE?.... naja auf jeden Fall kamen auch unsere zwei Käsemäuse noch zu ihrem Fleisch, denn in der Halle gab es zum Zvieri: Wiürstchen mit Brot. Jetzt wussten wir auch, wieso die im Restaurant kein Fleisch mehr hatten.
Nach unserer Stärkung spielten wir im Zelt noch die hälfte unseres Auftrittsprogrammes und danach waren wir alle ziemlich k.o. wir beschlossen nach Hause zu gehen, und da schieden sich die Geischter

Tag 9 (Schmudo, 03.03. 2011)

Liebes Tagebuch,

Heute waren wir an einem Umzug... Und dann waren wir an einem Umzug. Danach waren wir zur Abwechslung:.....an einem Umzug. Und zum Abschluss des Tages kam das gross Highlight: EIN UMZUG!
Am Morgen um 6.00 Uhr ging es los und zwar mit 130kmh durch die Quartiere von Waltenschwil. Da wir so schnell unterwegs waren, waren wir auch sehr schnell fertig. Beim Umzug liefen wir noch an Spanien vorbei. (diese Villa sah wirklich so aus, als würde man in Spanien stehen).
Anschliessend furen wir nach Bünzen, um unsere Gesichter zu dekorieren. Nach dem Schminken startete Tami den Schmudo, indem sie ihre Tropete beinhahe verschrottete... (ich han doch müesse euse Lui würdig verträtte). Unsere Reise führte uns dann nach Muuuuuhri. Der Apero vor dem COOP war so guut, dass uns eine volle Weissweinflasche bis nach Hause begleitete. Jaaa, die ist uns einfach nachgelaufen. Wir konnten gar nichts dafür..... Nach einem weiteren Umzug in Waltenschwil spielten wir noch in der Halle, wobei unser Rythmus einen improvisierten Schluss hinlegte. Nach einer kleinen Verstärkung und ein paar aufgetankten Sonnenstrahlen, wurden wir nach Bünzen gerufen, wso wir uns ein weiteres Mal die Füsse vertreten durften. (Ich glaub mich tritt ein Pferd: Iiiiaaaaaah! Dieses Pferd, oder war es doch eher ein Esel?, hat uns so heftig getreten, dass wir bis nach Boswil flogen. Dort liefen wir weiter. Dieses Mal im Dunkeln. Endlich bekamen wir ein feines Nachtessen! Ich wusste gar nicht, dass essen so lustig sein kann.
Jacqueline warf anschliessend mal einen Blick nach Muuuuhri, und berichtete uns, dass wir doch auch mal vorbeischauen sollten. Also fuhren wir los. In Muri, vertrieben sich einige die zeit mit schlafen, die anderen mit sitzen, die einen mit stehen, die anderen mit trinken, ja und eine kleine Fussballergruppe mit kickern. So konnten wir die Zeit bis zu unserem letzten Auftritt mit unserer Kleinformation überbrücken. Müde aber glücklich gingen wir schlaaaaafen. Es war ein toller Schmudo!!! (Danke a alli Bünzgeischter, ihr sind die beschte!!)

tschüüüüüss liebes Tagebuch, bis morgen!

Tag 10 (04. 03. 2011)

guguuuuuus, liebes Tagebuch,

heute starte ich meinen Eintrag mit einem lauten singenden: Keeeeeks, aalter Keeeeeks..........
wir waren heute in Waltenschwil (wird langsam aber sicher unser zweites Zuhause?!) und in Zufikon bei den Sädelgeischtern. Huete hatten alle unsere Bläser Schlauchbootlippen. Im Restaurant Golf in WS ( Waltenschwil) erfanden wir zuerst eine neue Kafi-Schnaps Sorte. Mann nehme: Ein Zwetschgen-Lutz, eine kleines Schälchen Ketch-Up und für die Dekoration ein Pommes Frites. Das halbvolle Glas mit Kfi-Lutz platziert man am besten so auf dem Tisch, dass jemand (Mäusekeks, mit little Mäusekeks inside) das kleine Schälchen ÜBER das Kaffeglas transportieren muss. Dann muss man dieses nur noch geeeenau über dem Glas fallen lassen, ein kleines Pommes zur Deko dazugeben und schon wurde aus einem Kafi-Lutz ein KETCH-UTZ. (beim trinken anschliessend, bitte Augen, Nase und Mund zu, sonst kanns zu üblem Brechreiz führen).
In Zufikon fühlten wir uns wie im HIMMEL. und legten einen super Auftritt hin. Danach gingen wir in die HÖLLE, wo es sehr viele Leute hatte. Und immer wollten alle Leute genau bei u¨ns vorbeilaufen, so dass Bianca sich als Verkehrsdienst zur Verfügung stellte und ihnen den Weg wies.
Ein weiterer Abend ging zu Ende.
Morgen wirds nochmals ein strenger Tag.

Guute Nacht, ihr da draussen!

Tag 11 (05.03.2011)

Liebes Tagebuch,

heute stand uns wiedereinmal ein strenger Tag bevor.
Zuerst waren wir in unserem zweiten Zuhause, in WS (Waltenschwil). Dort spielten wir am Dorf- Monsterkonzert. War eigentlich nichts spektakuläres. aber einige der anwesenden Dorfbewohner, mussten uuunbedingt wissen, von welches Tier denn sein Fell für unsere Umhänge lassen musste. LIEBE TIERFREUNDE UND TIERSCHÜTZER: NEIN, WIR SIND VOR DER DIESJÄHRIGEN SAISON NICHT JAGEN GEGANGEN. WIR HABEN AUCH KEINE ROBBEN ODER ÄHNLICHES ABGESCHLACHTET. NEIN, WIR TRAGEN NUR EICHHÖRNCHEN-NERZ!!!......... NEIN, NATÜRLICH STAMMEN UNSERE UMHÄNGE DOCH TATSÄCHLICH VON DER FIRMA SCHRIIBER IN HOCHDORF, WELCHE FASNACHTSSTOFFE ZUM VERKAUF ANBIETET!!
Unseren zweiten Auftritt hatten wir im Restaurant Basch, wo wir wie jedes Jahr ein feines Nachtessen bekamen. Martina`s Teller wurde jedoch nicht so schnell leer, da sie nach ihrer eigenen Aussage mehr Kind, als Magen hat.
Unser Geburichind Krümmel, bekam sogar noch ein brennendes Dessert!! Nochmals HAPPY BIRTHDAYY!!! :-)
Danach gings nach Würenlingen, wo wir unter anderem im Restaurant Frofinn spielten.... Oh, hab ganz vergessen zu fragen, ob die dort Evwöfelis haben..... hmmmm, vielleicht beim nächsten Mal. :-))
Würenlingen verliessen wir relativ schnell wieder und fuhren nach Buuuuuutu, in ein wenig bekannteres Terrain! :-) wobei man die Leute dort auch fast nicht erkannte, weil alle so verkleidet waren.
Unser Adrenalinschuub bekamen wir heute aber definitiv in Muuhri.... Da waren einige Gäste ein wenig agro.... Aber denen gaben wir schnell Tee und spielten dementsprechend unter anspannung! Wir legten einen super Auftritt hin!
Danke Bünzgeischter für dieses tolle Weekend!! Morgen haben wir Paaaaause.

Bis am Montag wieder, tschüüüüüüüssss

Tag 12 (07.03.2011)

Liebes Tagebuch,

Nach unserer Pause gestern ging es heute endlich wieder los! Das lange warten hatte ein Ende!!
Heute verschlug es uns nach Bremgarten, an die alljährliche Städtlifasnacht, wo wir wie jedes Jahr in der Altstadt geräuchert wurden. Leider haben die uns vorher vergessen das Fell abzuziehen, so dass es für denjenigen der uns später verspeisen möchte etwas Haarig wird. Naja.... :-)
Mischu erzählte uns heute mit vollem Stolz, dass er heute eine Giratte (Auf Deutsch: Garette, Garette = kleines Gefährt auf einem Rad, braucht man eigentlich um MATERIAL, Erde, Sand oder weis ich was, herumzucharren) mit nach Hause genommen hat. Anscheinend hat er mit dieser unseren Ivan transportiert. ( Zum Glück wohne ich nicht in Buttwil, so konnte ich mir diesen Anblick ersparen)
Als wir unseren ersten Auftritt hinter uns hatten, fuhren einige von uns mit dem BDB_ Bähnli nach Mc Donalds :-) Dort wurden wir, als wir zur Türe rein kamen von einem Kleinkind lautstark auseglacht. (ach, zum Glück sind kleine Kinder immer so ehrlich)
Tobi hatte sich zum Abendessen einen Burger bestellt. der hast ihm aber gar nicht gepasst, weil dieser nur oben dampfte und ihm somit zu kalt war. Also hat er ihn für einen wärmeren umgetauscht. Ivan wollte anschliessend noch mit dem Drive in durchs Auto fahren. Ich glaube das Happy Meal hat ihm nicht so gut getan. Krümmel und ich hatten natürlich die anspruchvollste Zeitverteibung. Wir spielten Memory. Und das mit sagenhaften 6!!!!!! Karten! Einen kleinen Moment lang war ich doch etwas überfordert. Aber danach gings. :-)
Zum Dessert (einige von uns waren da auf dem Spielplatz) bestellten wir uns noch ein Glace. Das war aber ein fataler Fehler, weil wir uns danach den Ar***** abfroren. Hey das war vielleicht kalt. Nächstes Mal bestellen wir noch eine Decke dazu.
Ach ja, und zum Schluss möchte ich noch im Namen aller Bünzgeischter einen liiiiiiieeeeeeben Gruss zu Tanja schicken. Sie konnte nach einem Arbeitsunfall nicht dabei sein heute! :-(
GUTE BESSERUNG TANJA!!!
Wir haben somit heute zwei wichtige Sachen gelernt:
1. Man Arbeitet NICHT in der Fasnachtswoche (man sieht ja, was passiert, wenn man bei der Arbeit an die Bünzgeischter denkt..)
und 2. Egal wie gut so ein Glace ist..... NICHT UM DIESE JAHRESZEIT!!!!

bis morgen liebes Taaagebuch.......
byebye.......

Tag 13 (8.03.2011)

Liebes Tagebuch,

heute waren wir auch noch einmal unterwegs. Leider, neigt sich die Saison langsam aber sicher dem Ende zu und die ersten Vorstellungen und Gedanken wurden wach, wie es wohl am Samstag sein wird, wenn wir den letzten Auftritt für die Fasi 2011 spielen.
Heute aber gaben wir nocheinmal alles. Zuerst waren wir im Restaurant Kreuz in Sarmenstorf. Auf dem Weg dorthin, haben wir noch diverse Sachen mitgenommen: einen Anhänger, ein kostbares Horn, ein Evwöfeli, 3 Clowns, einen Bahnübergang, eine Raststätte und ein Funkgerät. Dieses Funkgerät sorgte bei Mischu etwas für Verwirrung. Aber so ein Ding ist wirklich noch praktisch, denn wenn mehrere Autos unterwegs sind mit Fahrern welche in Geometrie nicht so gut waren und sich mit Ortschaften nicht so gut auskennen, dann können die anderen diese Fahrer ans Ziel bringen.
Heute war seit langer Zeit wieder einmal unser langjähriges Passvimitglied Rita dabei. Sie hat den langen Weg auf sich genommen um mit uns dabei zu sein! Schön Rita, dass Du da warst!! :-)
Nach dem Auftritt in Sarmenstorf ging es weiter nach Uezwil wo wir noch im Stiefel spielten. Tobi meinte, er wolle nächstes Jahr einmal im Halbschuh spielen, vielleicht tönts dort besser.... Tobi, dass ist wirklich mal eine gute Idee! :-)
Den besten Auftritt vom heutigen Tag hatten wir dann noch in der Turnhalle von Uezwil. Wir haben so laut gespielt, dass Martina nach eigener Aussage Angst bekam wegen uns.... LIEBE MARTINA, WIR HÄTTEN JA EIGENTLICH BEI JEDEM AUFTRITT SO LAUT GESPIELT, ABER WIR WOLLTEN JA NICHT, DASS SU JEDESMAL ANGST BEKOMMST WEGEN UNS, DENN WIR MÜSSEN DICH JA EIN WENIG SCHOONEN. :-)))
Schon bald war auch dieser Abend zu Ende und wir freuen uns (oder auch nicht) auf das letzte Wochenende!

Tschüüüüüüüüüüs, bis zum zweitletzten Mal......

Tag 14 (11.03.2011)

Liebes Tagebuch,

heute ist unser zweitletzter Tag dieser Saison.
Heute waren wir in kleinformation unterwegs, da viele von uns krank zuhause lagen. in diesem Sinne zuerst an alle unsere Patienten: GUTE BESSERUNG!!! :-)
Heute spielten wir in Wohlen bei der Göttigesellschaft. bevor wir jedoch diesen Mega- Event besuchten, gingen wir noch schnell in unser Evwöfeli-Bezugs-Pub. Dort habe ich ein Redbull bestellt und Martina fragte mich, ob ich auf die Bühne fliegen will... (Hätte ich gewusst, was mich in Wohlen erwartet, hätte ich noch etwa 10 Dosen mehr bestellt, so dass ich wirklich hätte davonfliegen können.) Martina mit Mäusekeks little, wollte sich darauf ein unsichtskeitsbar Pulver bestellen. Ich glaube, sie hatte da so ne Vorahnung, was unser Auftritt betraf! Mischu war heute ein wenig ruhig, ich glaube, er war in Gedanken ganz bei siener neuen Verwandschaft und war ganz erstaunt darüber, wie klein doch diese Welt ist. Liebe Angi, herzlich Willkommen in der Familie Kesuch! :-) Natürlich gilt das umgekehrte auch für Mischu! :-) schön, dass wir diese Fasnacht sogar noch eine Familienzusammenkunft verzeichnen dürfen.
Nach diesen Ereignissen fuhren wir nach Wooohlen, wo uns knapp 1000 Leute erwarteteten!!!......(Naja gut, vielleicht waren es 995 weniger....)
Diese GuggenPARTY war auf jeden Fall so der ultimative Mega- Burner, dass ganz einsam ein altes Omi am Tisch sass und vor isch her döste, während zwei Stühle weiter ein junges Paar, offenbar kein Zuhause hatte, und die zwei sich fast auffrassen. Von all dem bekam die Oma jedoch nichts mit.. Naja, es war ja schliesslich auch schon nach Mitternacht....
Unser Auftritt war auch nichts spezielles aber wir waren da! :-)
Dafür geben wir morgen nocheinmal ALLES... unser letzter Auftritt steht uns bevor, und wir blicken mit gemischten Gefühlen nach morgen....

Gute Nacht liebes Tagebuch.........

Tagebuchautorin: TamTam